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Zukunft der Mobilität: Blickpunkt Unternehmensfahrräder

Die Zukunft der Mobilität erfordert gerade in Unternehmen neue Blickweisen, Fahrzeuge und Antriebsformen. Unternehmensfahrräder stehen bislang in wenigen Unternehmen im Fokus, stellen jedoch eine interessante Alternative zu anderen Angeboten im Rahmen der Mobilität dar. Erfahren Sie jetzt, warum Unternehmensfahrräder mit in die Zukunft der Mobilität einzubeziehen sind.

November. 15, 2022

Die Zukunft der Mobilität kommt langsam in den Unternehmen an und bringt dabei Änderungen mit sich. Das vorher beliebte Dienstfahrzeug mit Otto- oder Dieselmotor wird inzwischen gerne von Elektroautos ersetzt. Oder von ganz anderen Lösungen, wie ein Blick auf Poolfahrzeuge, Zweiräder und Unternehmensfahrräder zeigt. Noch ist es in vielen Unternehmen nicht unbedingt üblich, auf Fahrräder für die Mitarbeitenden zu setzen. An dieser Stelle erfahren Sie mehr über Vorteile, Möglichkeiten sowie über neue Einblicke in die Zukunft der Mobilität. Heute stehen hier Unternehmensfahrräder im Blickpunkt und eröffnen ganz neue Möglichkeiten, wenn es um die Mobilität geht.

Der Fuhrparkmanager mit Blick auf die Zukunft der Mobilität

Aus dem aktuellen Fuhrparkmanager wird in Zukunft immer mehr der Mobilitätsmanager. Grund dafür sind sich verändernde Strukturen beim Fuhrpark, bei den vorhandenen Fahrzeugen sowie der Blick auf Lösungen, die zur Zukunft der Mobilität passen. Nicht immer ist es einfach, altbekannte Wege aufzugeben und mit der Zeit auf neue Lösungen und Ideen rund um die Mobilität zu setzen. Nach langer Zeit mit Dienstwagen mit Dieselmotor oder mit klassischem Otto-Motor ist es jetzt oft erforderlich, umzudenken. Grund dafür ist nicht zuletzt das Bedürfnis nach mehr Nachhaltigkeit, da Emissionen zu senken sind. Viel Verkehr auf Hauptverkehrsstraßen erhöht das Bedürfnis nach Alternativen, um langen Zeiten im Stau zu entgehen, zusätzlich. Hinzu kommt die Veränderung durch die Corona-Pandemie mit verstärktem Blick auf das Home-Office in vielen Branchen. Es ist oft gar nicht mehr erforderlich, einen immer verfügbaren Wagen zu haben, wie es zuvor der Fall war.

Ein Mobilitätsmanager versteht damit die Zukunft der Mobilität. Der vorhandene Fuhrpark kann um Fahrzeuge auf zwei Rädern erweitert werden, falls es die Lage des Unternehmens sowie die erforderlichen Fahrtwege zulassen. Eventuell bietet sich bei verringerter Notwendigkeit von Fahrzeugen ein Fahrzeugpool an. Dieser kann aus Fahrzeugen aller Art bestehen. Nichts spricht dagegen, hier Zweiräder wie Roller, Motorräder oder E-Bikes in das allgemeine Angebot zu integrieren. Für den Fuhrparkmanager von Morgen ergeben sich auf diese Weise ganz neue Herausforderungen und Besonderheiten, wenn es um die Verwaltung der verschiedenen Fahrzeuge und Antriebsformen geht. Außerdem ergibt sich aus dem Umstieg auf entsprechende Alternativen in vielen Fällen die Möglichkeit einer Kostenersparnis. Vor allem im aktuell erforderlichen Krisen- und Risikomanagement im Fuhrpark ist es von Bedeutung, eher unkonventionelle Lösungen zu beachten.

Zukunft der Mobilität: Unternehmensmobilität ganzheitlich denken

Entscheidend ist in diesem Zusammenhang, die Unternehmensmobilität an den Wünschen und Bedürfnissen der Mitarbeitenden auszurichten. Unternehmensfahrräder haben natürlich nur bei Mitarbeitenden Sinn, die Strecken in Fahrraddistanz zurücklegen müssen. Ist der Unternehmensstandort jedoch nur über die Autobahn erreichbar, fällt diese Option eher weg. Gleiches gilt, wenn alle Distanzen bei mehr als 10 oder 15 Kilometer liegen, die zu fahren sind. In solchen Fällen sind Elektrofahrräder ebenfalls keine Option, ein kleines Elektroauto wäre dann eher das Mittel der Wahl.

Beim Thema Unternehmensmobilität ist es daher von Bedeutung, ganzheitlich zu denken, mit der Zeit zu gehen und die Mitarbeitenden einzubeziehen. Nicht in allen Unternehmen ist bereits jetzt die Akzeptanz vorhanden, wenn es um alternative Antriebe oder um neue Lösungen für die Unternehmensmobilität geht. Es ergibt Sinn, sich erforderliche Fahrtstrecken sowie die mögliche Entfernung zwischen Wohnort und Arbeitsplatz genauer anzusehen. Zweiräder mit Elektromotor wie Elektro-Roller, Elektro-Motorräder oder eben ein Elektro-Fahrrad können eine interessante Alternative zu klassischen Fahrzeugen sein. Wichtig sind hier genauso Überlegungen, ob sich mit einem Zweirad eventuell der sonst vorhandene Stau auf den Straßen bequem umgehen lässt.

Nachhaltigkeitsziele durch die Fahrzeugwahl aktiv unterstützen

Im Sinne der Nachhaltigkeit kann es Sinn ergeben, Fahrräder als Alternative für kurze Strecken anzubieten. Je nach Anspruch der Mitarbeitenden und Lage der Unternehmensstandorte gibt es verschiedene Alternativen zum klassischen Dienstwagen. Statistiken zufolge ist es beispielsweise in Deutschland weit verbreitet, ein Fahrrad zu besitzen. Rund 80 Prozent aller Haushalte verfügen über wenigstens ein Fahrrad, der Anteil an Elektro-Fahrrädern nimmt immer weiter zu. Insgesamt gibt es etwa 81 Millionen Fahrräder in Deutschland. Schließlich besteht die Option, für den Unternehmensfuhrpark nicht nur auf klassische Fahrräder für die ganz sportlichen Mitarbeitenden zu setzen, sondern genauso auf moderne E-Bikes. Eine gewisse Unterstützung beim Tritt in die Pedale schadet je nach Arbeitsweg, Landschaft und persönlicher Kondition sicherlich nicht. Vor allem in den Ballungszentren könnten sich laut Überlegungen bis zu 30 Prozent aller Autofahrten bei einer entsprechenden Alternative vermeiden lassen.

Sogar die Gesundheitskosten lassen sich Untersuchungen zufolge deutlich reduzieren, wenn mehr auf das Fahrrad anstelle auf das Auto als Verkehrsmittel der Wahl gesetzt wird. Laut einer Studie aus den Niederlanden leben Fahrradpendelnde gesünder als Autopendelnde. Das Risiko, an Herz- und Kreislauf-Erkrankungen oder an Krebs zu sterben nimmt ab. Die Gesundheit profitiert damit aktiv vom Umstieg auf das Fahrrad, in Folge davon lassen sich langfristig vielleicht sogar Krankheitstage von Mitarbeitenden reduzieren.

Nicht zuletzt sind die Mitarbeitenden bei entsprechender Offenheit gesünder, fitter und zufriedener, wenn mehr auf Fahrräder gesetzt wird. Weniger Staus verbessern dabei die Lebensqualität und sorgen für weniger verschwendete Zeit im Alltag. Vor allem in Großstädten wie vielleicht Köln, Frankfurt am Main, Hamburg oder Berlin sowie in München besteht die Möglichkeit, das Auto teilweise stehen zu lassen und auf Alternativen zu setzen. Gleiches gilt genauso in etwas kleineren Städten, wenn der Weg zur Arbeit recht überschaubar wäre. Da nur wenige Mitarbeitende vermutlich Lust und die Energie haben, verschwitzt und außer Atem im Büro anzukommen, ist ein E-Bike oft eine sinnvolle Lösung.

Das Angebot von E-Bikes kann die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen

Elektrofahrzeuge stellen durch geringere Emissionen eine nachhaltige Lösung für den Alltag dar. Nicht nur Elektroautos sind für Unternehmen interessant, wenn es um eine nachhaltige Fahrweise geht. Gleiches gilt für E-Bikes sowie natürlich für Fahrzeuge ohne Unterstützung durch einen Elektromotor, die ebenfalls eine hervorragende Lösung für die Unterstützung der Nachhaltigkeitsziele in Unternehmen sind. Da gerade E-Bikes genau wie hochwertige Fahrräder nicht günstig sind, nehmen viele Mitarbeitende in Unternehmen entsprechende Angebote von Fahrrädern und E-Bikes dankbar an. Die Mitarbeiterzufriedenheit lässt sich in diesem Zusammenhang häufig verbessern, außerdem handelt es sich um eine Zusatzleistung des Unternehmens, die sich positiv auf das gesamte Image auswirkt. Für Unternehmen besteht je nach Bedarf die Möglichkeit, ein Unternehmensfahrrad in Form eines Leasings zu beziehen. Leasing stellt schließlich nicht nur für klassische Fahrzeuge eine beliebte Form der Beschaffung und Finanzierung dar.

Fazit: Die Zukunft der Mobilität schon jetzt in Angriff nehmen

Die Spritkosten steigen insgesamt immer weiter an, darüber hinaus besteht die Notwendigkeit, auf nachhaltigere Wege im Rahmen der Mobilität zu setzen. Die gesamte Struktur des Fuhrparks ist für die passende Zukunft der Mobilität eventuell neu zu denken und zu bewerten. Es ergibt Sinn, anders zu denken und nicht nur auf den klassischen Dienstwagen zu beharren. In Zeiten der verstärkten mobilen Arbeit, die teilweise aus dem Home-Office möglich ist, sind Dienstwagen nicht mehr für alle Mitarbeitenden die passende Lösung. Damit rücken vor allem vom Frühling bis in den Herbst Unternehmensfahrräder als Option verstärkt in den Blickpunkt. Die neue Mobilität ist dabei ganzheitlich gestaltet, bezieht Mitarbeitende ein und unterstützt aktiv dabei, Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens zu erreichen.

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