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E-Mobilität

Ladeinfrastrukturen im Fuhrpark – Diese Möglichkeiten gibt es

Eine Ladeinfrastruktur ist für die Nutzung von Elektro-Autos entscheidend. Lösungen zum Aufladen der Fahrzeuge sind wichtig, um die Nutzung in der Praxis zu ermöglichen. Wir schauen uns Möglichkeiten und sinnvolle Lösungen genauer an.

März. 23, 2022

Die Nutzung von Elektro-Autos oder generell der Umstieg auf die E-Mobilität geht mit einer vorhandenen Ladeinfrastruktur einher. Ohne eine vorhandene Ladeinfrastruktur handelt es sich zwar um eine reizvolle Idee, nachhaltige Fahrzeuge zu nutzen. Doch in der Praxis ergibt sich damit ständig das Problem, wann und wo die Fahrzeuge aufzuladen sind. Unternehmen können Ladeinfrastrukturen im eigenen Fuhrpark aufbauen und den Mitarbeitern zur Verfügung stellen. Oder auf öffentliche Ladepunkte zurückgreifen. Das ist nur denkbar, wenn die Infrastruktur vorliegt, stellt aber nicht immer die beste Lösung dar. Wir schauen uns genauer an, welche Möglichkeiten es für Ladeinfrastrukturen im Fuhrpark gibt.

Die Ladeinfrastruktur als Voraussetzung für die E-Mobilität

Der Umstieg auf E-Mobilität erfordert nicht nur Fahrzeuge mit passender Reichweite oder ansprechende Kaufprämien. Wo und wie die Fahrzeuge aufladbar sind, ist ein weiteres wesentliches Thema. Die fehlende oder noch nicht ausreichend ausgebaute Ladeinfrastruktur ist dabei immer wieder ein Problem. Zwar soll beispielsweise in Deutschland die Infrastruktur stark ausgebaut werden, doch hier sind die gesetzten Ziele noch nicht erreicht. Das zwingt viele Unternehmen zum Handeln, wenn der Umstieg auf E-Mobilität gewünscht ist. Die Möglichkeit für eine selbst errichtete Ladeinfrastruktur besteht damit weiterhin, erfordert jedoch einen genauen Blick auf das Thema. Das muss bei weitem nicht so komplex sein, wie es häufig von Fuhrparkleitern angenommen wird. Jedoch ist ein genauer Blick auf Möglichkeiten, Abrechnungsformen und die Gestaltung der Ladeinfrastruktur von Bedeutung.

Die Ladeinfrastruktur und der Stellplatz des Fahrzeugs

Grundsätzlich hat sich die Regel durchgesetzt, die Elektro-Autos zu laden, wo sie stehen. Das ist in vielen Fällen die heimische Garage, der Parkplatz zu Hause oder eben auf dem Firmengelände. Wichtig ist, dass die Fahrzeuge lange genug auf dem Firmengelände stehen, um eine Aufladung zu ermöglichen. Hierfür ist es entscheidend, das Fahrverhalten zu betrachten. Nur wenn ausreichend Mitarbeiter vor Ort das Fahrzeug laden können, bietet sich diese Option an. Handelt es sich bei den vorhandenen Fahrzeugen um solche, die an unterschiedlichen Standorten zum Einsatz kommen, ist dieser Punkt ebenfalls zu beachten. Der Stellplatz des Fahrzeugs gehört somit zu den ersten wesentlichen Kriterien, um sich über die Ladeinfrastruktur weitere Gedanken zu machen.

Die Anzahl der Fahrzeuge festlegen

Nach einer Analyse des Fahrverhaltens ist ein Blick auf die Fahrzeuge wichtig. Hier kommt es auf die Anzahl der Fahrzeuge an, die aufzuladen sind. Wer wird wann und wie lange die Stationen nutzen? Wie viele Fahrzeuge sind gleichzeitig aufzuladen? Welche Auslastung ist normal, welche ist als besonders hoch anzusehen? Betrachten Sie hier die Realität und blicken Sie gleichzeitig in die Zukunft. Nur weil es aktuell nur 20 Elektro-Autos im Unternehmen gibt, muss dies nicht so bleiben. Natürlich sollten die Annahmen realistisch und nicht zu optimistisch geschätzt sein. Abhängig von der Anzahl der zu ladenden Fahrzeuge und den jeweiligen Anforderungen lässt sich dann die genaue Lösung für die Ladeinfrastruktur ableiten.

Darüber hinaus ist das Thema Sicherheit nicht zu unterschätzen. Ein passendes System oder ein Lastmanagement ist hier interessant. Dadurch lässt sich verhindern, dass zu viele Fahrzeuge gleichzeitig angeschlossen sind. Das kann wiederum zu Kurzschlüssen oder zu einer allgemeinen Überlastung des Netzes führen. Hier sind somit Verantwortliche zu benennen und entsprechend zu schulen. Fuhrparkleiter müssen daher selbst das Wissen vorweisen oder wahlweise eine Person beauftragen. Wichtig ist nur, dass die Ladeinfrastruktur geprüft und überwacht wird. Gleiches gilt für die mögliche Wartung und Pflege. Die fachgemäße Installation und Inbetriebnahme der Ladeinfrastruktur sollte in jedem Fall vom gewählten Anbieter vorgenommen werden. Auf diese Weise lassen sich ein späteres technisches Problem sowie die falsche Nutzung der Ladestation vermeiden.

Optionen für die Ladeinfrastruktur erkennen

Zuerst ist zu prüfen, wie viele Fahrzeuge gleichzeitig zu laden sind. Außerdem spielt die erwartete Ladegeschwindigkeit eine Rolle, da Schnellladestationen oder klassische Ladestationen zur Verfügung stehen. Von großer Bedeutung ist der Blick auf die vorhandene Infrastruktur. Die Leistung am Standort spielt genau wie die Voraussetzungen der Infrastruktur eine Rolle. Denn es macht einen Unterschied, ob die gewünschte Ladestation installiert werden kann. Sie können sich je nach Bedürfnis zwischen einer einzigen Wallbox mit Schnellladefunktion oder für die Errichtung von mehreren Ladepunkten entscheiden. Hierbei ist die Entscheidung wichtig, ob es Schnellladefunktionen geben soll oder nicht. Die genaue Anzahl der Ladepunkte können Sie nur anhand des exakten Blicks auf die Flotte wählen. Die Anzahl und Art der Ladeinfrastruktur bestimmen entsprechend die zu erwartenden Kosten. Das sollte in die Planung mit einbezogen werden, da jeder zusätzliche Ladepunkt mit höheren Kosten einhergeht.

Hardware und Voraussetzungen prüfen

In Bezug auf die Hardware ist es wichtig, sich mit den Voraussetzungen sowie mit den verschiedenen Anbietern zu befassen. Die jeweilige Hardware und die Art der Ladestation hängt immer von den Fahrzeugen an sich ab. Beim Wunsch, eine Schnellladefunktion anzubieten, muss zudem das entsprechende Kabel vom Anbieter mitbestellt werden. Nicht jedes Fahrzeug hat hier die gleichen Anforderungen oder Voraussetzungen. Einige brauchen längere Ladezeiten, um aufladen zu können. Die Reichweiten weichen ebenfalls voneinander ab. In vielen Fällen ist es daher wichtig, vor der Umstellung auf E-Mobilität die Möglichkeiten bei Ladestationen genauer zu erkennen. 

Wesentlich sind aber der vorhandene Platz, das Wissen, für wie viele Fahrzeuge die Ladeinfrastruktur ausgerichtet sein soll und die gewünschte Ladegeschwindigkeit. Intelligente Ladestationen sind hier immer interessanter, da diese sich an die Anforderungen in Bezug auf die Technik anpassen können. Eine Steckdose pro Fahrzeug einzuplanen ist jedoch immer sinnvoll. Je effizienter und besser geplant die Lösung ist, desto besser. 

Hinweis: Die Infrastruktur muss zwar nicht zwingend auf die Maximalleistung ausgerichtet sein, da in den meisten Fällen nicht alle Fahrzeuge gleichzeitig zu laden sind. Wenn Sie aber eine Steckdose pro Fahrzeug einplanen, beachten Sie, dass die Infrastruktur entsprechend auf die erforderliche Spitzenleistung ausgelegt sein muss. Ermitteln Sie diese klar und legen sie mit einem ausreichenden Puffer fest. In jedem Fall ist ein professioneller Blick auf die Möglichkeiten vor Ort wichtig. Nur damit überfordert das Laden der Fahrzeuge nicht das vorhandene System. Die Sicherheit und Effizienz sollten dabei im Fokus stehen. 

Anbieter von Ladestationen

An dieser Stelle finden Sie eine Übersicht über etablierte Anbieter von Ladestationen:

  • Wallbox

Der weiterhin bekannteste Anbieter ist an dieser Stelle Wallbox, der Namensgeber für eigene Ladestationen. 2015 in Spanien gegründet befasst sich das Unternehmen Wallbox seitdem mit intelligenten Ladelösungen für Privatpersonen genau wie für Unternehmen. Die Ladestationen zeichnen sich dadurch aus, dass sie einfach bedienbar, vernetzt, leistungsstark und über eine Managementplattform steuerbar sind. Verschiedene Lösungen mit einem oder mehreren Ladepunkten sind denkbar, üblich sind vor allem Modelle mit 11 kW oder mit 22 kW. Dadurch ist eine Anpassung an die jeweiligen Fahrzeuge der Flotte möglich, um eine optimale Ladeinfrastruktur zu schaffen.

  • ABB

Das Unternehmen ABB mit Hauptsitz in Zürich zählt zu den bekanntesten Anbietern für Ladestationen. ABB gilt als echter Qualitätshersteller und bietet Lösungen für Privatpersonen sowie für Flotten aller Größen. Die einfach zu installierenden Ladestationen bieten eine Ladeleistung bis zu 22 kW mit integriertem Energiezähler. Die Ladedaten lassen sich per App einsehen, um einen Überblick zu erhalten. Geeignet sind die Modelle von ABB je nach Ladestation und Anschluss sowohl für Typ-1-Stecker als auch für Typ-2-Stecker. Das ermöglicht den vielseitigen Einsatz in der Praxis bei hoher Kontrolle der verbrauchten Energie.

  • Webasto

Ein weiterer etablierter Anbieter für Ladestationen ist Webasto. Der deutsche Anbieter zeichnet sich durch intelligente, maßgeschneiderte Lösungen und eine zentrale Steuerung der Ladestationen aus. Webasto ist eine interessante Option für Unternehmen genau wie für Privatpersonen, da individuell an die Flotte anpassbare Lösungen vorhanden sind. Im Angebot ist bei der modernen Webasto Live beispielsweise eine Ladeleistung von bis zu 22 kW, die mit dem in Europa klassischen Typ-2-Stecker konform ist. Eine Kabellänge von 4,5 oder 7 Metern ist in diesem Fall vorhanden. Für regionale, moderne Lösungen steht Webasto ein, da das Unternehmen immer weiter an neuen Optionen für zukunftsfähige Ladelösungen arbeitet.

  • Der Hypercharger von alpitronic

Eine interessante Option für Unternehmen kann der Hypercharger von alpitronic sein, der in Deutschland von eweGo vertrieben wird. Das Unternehmen aus Südtirol ist für seine leistungsstarken Ladestationen bekannt. Ein AC-Typ-2-Ladepunkt ist möglich, außerdem sind zwei zeitgleich nutzbare DC-Ladepunkte möglich. Die Leistung reicht von 75 kW bis 300 kW, wobei eine individuelle Konfiguration umsetzbar ist.

Diese Lösung ist für Unternehmen interessant, die eine Schnellladestation wünschen, um das Laden in besonders kurzer Zeit zu ermöglichen. Kurze Ladezeiten machen das Modell des Anbieters interessant.

  • Keba

Mittlerweile hat sich auch der Anbieter Keba einen Namen gemacht, wenn es um intelligente und einfach bedienbare Ladelösungen geht. Das österreichische Unternehmen setzt auf individuell konfigurierbare Lösungen mit einer Ladeleistung zwischen 11 kW und 22 kW. Die klimaneutral in Österreich produzierten Ladestationen eignen sich für alle Elektroautos mit einem Typ-2-Stecker sowie für entsprechend ausgestattete Plug-In-Hybride. Nach Wunsch ist ein geeichter Energiezähler enthalten, sodass verschiedene Lösungen erhältlich sind, um die geeignete Variante für Ihre Flotte zu erhalten.


Welche Steckertypen gibt es bei Fahrzeugen?

Beim Thema Hardware ist zusätzlich in verschiedene Steckertypen zu unterscheiden, die bei den verschiedenen Fahrzeugen vorhanden sind. Die Auswahl des passenden Steckers ist wichtig, um das Fahrzeug überhaupt richtig aufzuladen.

Mehr zu Steckertypen

Wie sieht es mit maximal möglichen Ladeströmen aus?

Die maximal möglichen Ladeströme hängen vom jeweiligen Fahrzeugmodell sowie von der Anschlussleistung der verwendeten Säule an sich ab.

Mehr zu Ladestrom


Der Einsatz von Ladekarten für den Fuhrpark

Optimal ist die Abrechnung in Form von Ladekarten. Ohne eine funktionierende Ladekarte ist es schwer, den jeweiligen Ladevorgang nachzuvollziehen und zu dokumentieren. Ladekarten sind nicht nur für externe Anbieter von Bedeutung. Für die eigene Ladeinfrastruktur ist es ebenfalls empfehlenswert, hier die Karten zu nutzen. Sie behalten den Überblick über alle Ladevorgänge, über die bezogene Strommenge und über die Nutzung der Ladepunkte. Mitarbeiter können nach Absprache die Ladepunkte für die private Nutzung verwenden. Dafür ist ein Mitarbeitertarif festzulegen, der wiederum über Ladekarten einsehbar und nachvollziehbar ist. Die Abrechnung muss daher nicht kompliziert ausfallen. Entscheidend ist nur ein modernes System, bei dem Tarife und Abrechnungsformen bedacht werden. Außerdem ist es wichtig, dass die Betankungen aus dem System exportiert werden können, um sie in Managementsystemen auswerten zu können. Zusätzlich ist festzulegen, wer überhaupt aufladen darf. Hier sind entsprechende Berechtigungen zu verteilen, um einen Überblick zu erhalten.

Bei Ladeinfrastrukturen, die wahlweise öffentlich oder halböffentlich sind, ist eine intelligente Ladestation sinnvoll. Dadurch können nur Berechtigte ihr Fahrzeug aufladen. Andernfalls nutzen zu viele Personen die Ladepunkte. Das verhindert eine optimale Auslastung und erschwert die Abrechnung sehr stark. Die Zuordnung der Ladung zu einzelnen Personen ist genau wie die Weitergabe an Kostenstellen wichtig. Reportings unterstützen bei einer genauen Auswertung und vereinfachen die Abrechnung. Ohne die Verwendung von Ladekarten ist die Nutzung einer Ladeinfrastruktur häufig mit viel Aufwand verbunden.

Betreiberpflichten für elektrische Anlagen

Neben dem Ausbau und den Möglichkeiten von passenden Ladeinfrastrukturen im Fuhrpark ist ein Blick auf die Betreiberpflichten für elektrische Anlagen wichtig. Der Betreiber einer elektrischen Anlage ist die Person, in deren Verantwortung eine Elektroanlage fällt. Dazu zählen somit Unternehmen genau wie Haus- oder Wohnungsbesitzer. Im Ernstfall muss ein Betreiber der Anlage nachweisen, dass er seinen Pflichten nachgekommen ist, da sonst ernsthafte Konsequenzen drohen.

Das bedeutet, dass sämtliche Ladepunkte sowie der Aufbau der Ladeinfrastruktur zu dokumentieren und zu prüfen sind. Maßnahmen und Prüfungen sind durchzuführen, um sicherzustellen, dass die Anlagen sich in einem betriebsbereiten, sicheren Zustand befinden. Auf diese Weise lassen sich Schäden wirtschaftlicher Art sowie Personenschäden minimieren. Das Ladekabel muss bei Elektrofahrzeugen und Plug-In-Hybriden einmal jährlich auf elektrische Sicherheit geprüft werden. Die Unterweisung in die Funktion der Ladepunkte und in die sichere Nutzung der Ladeinfrastruktur ist vorzunehmen, um Unfällen vorzubeugen. Die Betreiberpflichten für elektrische Anlagen sollten ernstgenommen werden, da sonst im Falle eines Unfalls beim Versäumen der Pflichten erhebliche Folgen auf den Verantwortlichen zukommen.

Finanzielle Anreize: Lohnen sich öffentliche Ladepunkte?

Der Ausbau der Ladeinfrastruktur wird vorangetrieben, um die E-Mobilität weiter auf den Straßen zu etablieren. Interessant sind in diesem Zusammenhang finanzielle Anreize, die vor allem bei öffentlich gemachten Ladepunkten genauer zu beachten sind. Eine aktuelle Übersicht über Förderungen von Ladeinfrastrukturen finden Sie beim BMVI. Maximal 900 Euro Förderung pro Ladepunkt sind möglich. Bitte beachten Sie, dass Änderungen dieser Zahlen durch einen starken Fokus auf den Ausbau der Ladeinfrastruktur möglich sind.

Sobald es sich um öffentlich zugängliche Ladepunkte handelt, ist ein Antrag beim Förderprogramm „öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland“ möglich. In diesem Förderprogramm stehen zwischen Sommer 2021 und 2025 zusätzliche 500 Millionen Euro zur Verfügung. Finanzielle Anreize für die Errichtung einer Ladeinfrastruktur im Fuhrpark sind damit von offizieller Seite gegeben. Die genaue Höhe der Prämie hängt unter anderem damit zusammen, ob es sich um einen öffentlich zugänglichen Ladepunkt handelt oder nicht. Der Ausbau der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur steht dabei im Fokus der Regierung, um die Elektromobilität weiter zu unterstützen.

Fazit: Ladeinfrastrukturen passend zur Flotte wählen

Eine funktionierende Ladeinfrastruktur geht mit zahlreichen Vorteilen einher. In vielen Städten ist das Netz an Ladepunkten bereits weiter ausgebaut. In ländlichen Regionen herrscht hier in vielen Fällen noch Handlungsbedarf. Wichtig ist es für Verwalter einer Flotte, dass anfallende Kosten genau zu vergleichen sind. Bei einer größeren Flotte mit zahlreichen Fahrzeugen ist die Errichtung einer eigenen Ladeinfrastruktur in vielen Fällen unerlässlich. Die Kosten für die Nutzung von öffentlichen Ladestationen fallen dann im Vergleich meist zu hoch aus. Außerdem ist hier zu beachten, dass die Installation von Ladepunkten weiterhin gefördert wird. Langfristig gesehen profitieren daher viele Unternehmen von eigenen Ladepunkten, die Mitarbeiter nutzen.

Häufig ist es nach einiger Zeit günstiger, eine eigene Ladeinfrastruktur auszubauen als sich auf öffentliche Punkte zu konzentrieren. Wichtig ist jedoch stets, dass die Größe der Flotte sowie das Nutzerverhalten der Fahrer zu beachten ist. Dadurch ist es möglich, genau auf die jeweilige Flotte angepasst eine Lösung bezüglich der Ladepunkte und der Infrastruktur zu nutzen.

Wichtig ist stets, dass die Ladeinfrastruktur dem Fuhrpark angepasst wird. Die Art der Ladepunkte, die Anzahl sowie die Geschwindigkeit, mit der geladen wird, sind hier entscheidend. Dafür ist die Elektro-Flotte genau zu analysieren, damit die beste Lösung vorhanden ist. Nicht zu unterschätzen ist die Möglichkeit für Unternehmen, die Ladestation anderen Nutzern anzubieten. Die zusätzliche staatliche Unterstützung reduziert die Kosten für den Aufbau und die Unterhaltung einer Ladeinfrastruktur weiterhin. Leichter fällt ein Blick auf die Kosten, den möglichen Nutzen und die beste Lösung durch eine umfassende digitale Flottenverwaltung. Dadurch fällt es leichter, Ladekarten und Kilometerstände genau wie entstehende Kosten zu überwachen. Mit unserem kostenlosen Account finden Sie heraus, wie die Zukunft der Flottenverwaltung aussehen kann und wie Sie Ihre Ziele in Bezug auf die E-Mobilität noch schneller erreichen.

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