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Kosten senken im Fuhrpark: Versicherungsstrategien überprüfen

Steigende Kosten im Fuhrpark zwingen dazu, Maßnahmen zum Kosten senken im Fuhrpark zu ergreifen. Eine Möglichkeit, diesem Ziel näher zu kommen ist ein Blick auf die vorhandenen Versicherungsstrategien. Erfahren Sie jetzt, warum Versicherungskosten in der Flotte einen weiteren Blick wert sind.

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Kosten senken im Fuhrpark wird mehr und mehr zum zentralen Ziel der Fuhrparkverwaltung im Jahr 2023. Fuhrparkmanager haben die Möglichkeit, verschiedene Hebel zu setzen, um die Kosten langfristig zu reduzieren und die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens auf diese Weise nicht zu beeinflussen. Dabei fällt der Blick jedoch eher selten auf vorhandene Versicherungsstrategien, obwohl es sich um einen wirksamen Hebel handelt, um die Kosten der gesamten Flotte je nach Strategie positiv zu beeinflussen.

Kosten senken im Fuhrpark als notwendige Reaktion im Jahr 2023

Verschiedene Entwicklungen im Fuhrpark führen dazu, dass im Jahr 2023 ein Ziel der Fuhrparkverwaltung darin besteht, die Kosten zu senken. Zu beachten sind vor allem unterbrochene Lieferketten mit langen Wartezeiten für neue Fahrzeuge und steigende Kosten für Fahrzeuge, Leasing und natürlich für den Treibstoff. Steigerungen von rund 30 Prozent, teilweise sogar 40 Prozent sind in der Flotte aufgrund dieser Umbrüche möglich. Ein durchdachtes Krisen- und Risikomanagement ist wichtig, um die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten und um zeitnah reagieren zu können.

Kosten senken im Fuhrpark ist damit insgesamt erforderlich, um das Budget nicht übermäßig zu belasten. Fuhrparkleiter können als Folge zwischen verschiedenen Möglichkeiten wählen, die sich kombiniert umsetzen lassen. Eine Option ist ein Blick auf die Versicherungsstrategien in der Flotte.

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Versicherungsstrategien als Hebel für Kostensenkungen betrachten

Die gesamten Versicherungskosten tragen erheblich zu den anfallenden Kosten der Flotte bei. Es ist dabei nicht sinnvoll, Verträge einfach weiterhin laufen zu lassen, ohne diese genau zu überprüfen. Eine Optimierung der Kosten ist selbst in Zeiten steigender Kosten möglich, erfordert jedoch einen intensiven Vergleich verschiedener Angebote. Im ersten Schritt ist es entscheidend, auf die jeweilige Laufzeit des Vertrags zu achten. Zum Jahresbeginn ist es häufig möglich, bei recht frühzeitigem Handeln noch eine Änderung durchzuführen. Versicherungsausschreibungen haben auf jeden Fall großes Potenzial, die Kosten im Fuhrpark zu senken und die gesamten Versicherungskosten in diesem Schritt zu reduzieren. Wichtig ist dabei, nicht lange zu warten, da sich die Kosten für die Versicherung sonst eher nicht senken lassen.

Veränderte Versicherungsstrategien sind jedoch immer genau zu durchdenken. Verschiedene Faktoren sollten bei der Entscheidung für eine neue Versicherungsstrategie eine Rolle spielen. Dazu gehören die vergangenen Versicherungskosten sowie das vorhandene Risikopotenzial bzw. die Wahl der bisherigen Versicherungsleistungen. Eine gezielte Analyse der bisherigen Daten schafft die Grundlage für eine Entscheidung für oder gegen Veränderungen bei der Versicherung. Einsparpotenziale, das mögliche Risiko, aktuelle Schadensmeldungen sowie die vergangenen Kosten sind in jedem Fall wichtig für eine Entscheidung. Fest steht, dass für eine Senkung der Kosten nicht nur allgemein Sprit sparen oder der mögliche Umstieg auf günstigere Fahrzeuge für die Flotte von Bedeutung ist.

Ein besonderer Tipp: Es lohnt sich in den meisten Flotten, sich die Kosten für die Versicherungen genau anzusehen. Darüber hinaus ist es unbedingt empfehlenswert, einen Blick auf die Schadenquote zu werfen und zu prüfen, wo eine erhöhte Schadenquote zu hohen Versicherungskosten führt. Im nächsten Schritt ist eine gewisse Sensibilisierung der Fahrer vorzunehmen, um die Unfallgefahr in Zukunft zu reduzieren. Die Investition in eine Fahrerschulung mit speziellem Schwerpunkt auf bisherige Unfallgefahren ist damit besonders sinnvoll. Schließlich reduziert eine geringere Schadenquote langfristig gesehen ebenfalls die anfallenden Versicherungskosten.

Fazit: Kosten senken im Fuhrpark dank Überprüfung der Versicherungen

Im Jahr 2023 ist es für viele Fuhrparkleiter schwerer als je zuvor, trotz stark gestiegener Kosten im geplanten Budget zu bleiben. Daher ist es von Bedeutung, unterschiedliche Hebel zu erkennen, die sich zum Kosten senken im Fuhrpark ansetzen lassen. Versicherungsstrategien bleiben dabei in vielen Fällen eher unbeachtet, können jedoch zusammen mit weiteren Maßnahmen wie gezieltem Sprit sparen in der Flotte einen Unterschied ausmachen. Überprüfen Sie daher die Versicherungen, um mögliche Kostenfallen aufzudecken und die Kosten möglichst zu reduzieren.

Wenn Sie Ihre Kosten noch gezielter analysieren und im nächsten Schritt senken wollen, ist die Digitalisierung der Flotte von großer Bedeutung. Melden Sie sich für Ihren kostenlosen Account an und erfahren Sie, wie die Fuhrparkmanagement Software von Avrios Sie bei der Reduzierung von Kosten im Fuhrpark unterstützen kann.

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