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Flottenverwaltung

Trends 2023: Neue Entwicklungen in der Flotte

Im Jahr 2023 warten zahlreiche Entwicklungen auf Fuhrparkverantwortliche. An dieser Stelle erfahren Sie mehr über Trends 2023, über Themen, die jetzt von Bedeutung sind und solche, die unbedingt bei der weiteren Planung beachtet werden wollen.

Januar. 5, 2023

Ein wechselhaftes Jahr liegt hinter uns – jetzt ist es Zeit, die kommenden Trends 2023 genauer zu betrachten. Zahlreiche kritische Themen bewegen Fuhrparkleiter in Zeiten der steigenden Kosten, der hohen Inflation sowie der besonders langen Lieferzeiten. Doch es gibt natürlich Trends 2023, die zu spannenden Entwicklungen führen. E-Mobilität, die Umweltbilanz sowie das Thema der autofreien Städte bewegt genau wie der benutzerorientierte Transport. Die Mobilitätswende ist im Fuhrpark nicht mehr aufzuhalten. Nicht zuletzt geht der Trend immer mehr in Richtung eines digitalen und vernetzten Fuhrparkmanagements, um Innovationen und neue Technologien im Alltag zum Einsatz zu bringen. Erfahren Sie jetzt mehr über die wichtigsten Trends 2023, über Themen, die an Bedeutung in der Flotte zunehmen sowie über Entwicklungen, die 2022 zu beobachten waren.

Ein Rückblick: So hat sich 2022 für das Fuhrparkmanagement entwickelt

Bevor es um einen Blick auf die Trends 2023 geht, ergibt es Sinn, für einen Moment innezuhalten und einen Rückblick durchzuführen. Das Fuhrparkmanagement wurde 2022 besonders stark beansprucht. Auffällig war im Jahr 2022 vor allem die schwierige Entwicklung in Bezug auf weiter steigende Kosten sowie die sehr hohe Inflation, die zum Handeln zwingt. Darüber hinaus wurden lange Lieferzeiten, die sich nicht erholt haben, oftmals unterschätzt. Damit warteten ganz neue Herausforderungen im Alltag, die nicht nur bei der Beschaffung zu bemerken waren. In Sachen E-Mobilität lagen die gewünschten Ziele insgesamt bei hohen Werten. Jedoch haben bei weitem nicht alle Unternehmen bei einem Umstieg auf alternative Antriebe mitmachen können. Teilweise lag es an steigenden Kosten, teilweise an Zweifeln oder einer noch nicht ausreichend ausgebauten Infrastruktur.

Themen, die bereits 2022 eine große Rolle im Fuhrparkmanagement spielten, bewegen Fuhrparkleiter auch 2023 weiterhin. Hohe Kosten, die Inflation und die langen Lieferzeiten bewegen weiterhin und beeinflussen die Planung im Tagesgeschäft. Darüber hinaus ist das Thema Umweltbilanz bei den Trends 2023 nicht wegzudenken, wozu die Entwicklung der E-Mobilität genau wie der Ausbau der Ladeinfrastruktur zählen. Zu guter Letzt dürfte der Mobilitätswandel im neuen Jahr eine deutlich größere Rolle als bisher spielen und sich stärker in der Praxis zeigen. Wichtig ist im ersten Schritt jedoch ein Ausblick auf das neue Jahr, wie sich die Kosten im Fuhrparkmanagement insgesamt verändern und aufteilen werden. Es ist von stark steigenden Kosten für Leasing, Finanzierungen und Treibstoff auszugehen. Diese Positionen sind vor allem im Jahr 2022 schon deutlich kostspieliger geworden. Ein Trend, der sich im neuen Jahr weiterhin fortsetzen dürfte. Nur ein Grund für steigende Finanzierungskosten und höhere Ausgaben für Leasing sind wegfallende Rabatte, die durchaus ins Gewicht fallen. Insgesamt ist der Blick auf die vorhandenen sowie auf die kommenden Kosten so wichtig wie nie zuvor.

Eine wichtige Rolle spielt die E-Mobilität sicherlich auch im neuen Jahr. Nicht zu unterschätzen ist in diesem Zusammenhang der baldige Wegfall der Fahrzeuge mit Verbrennermotor, der bereits beschlossen ist. Allerdings dürfte der Umstieg auf ein Elektroauto 2023 nicht mehr ganz so attraktiv sein, da die Kaufprämie geringer ausfällt. Konnten Fuhrparkmanager bisher noch argumentieren, dass die meist höheren Kaufpreise der Fahrzeuge durch die Umweltprämie aufgefangen werden, ist das jetzt nicht mehr der Fall. Für Unternehmen fällt die Förderung vollständig weg, Privatpersonen müssen geringere Zuschüsse einkalkulieren. Nicht zu unterschätzen ist dabei, dass es keine Bezuschussung mehr von Plug-In Hybridfahrzeugen gibt, wie es bisher der Fall war. Sofern ein Umstieg geplant ist, ist es besser direkt auf ein reines Elektrofahrzeug zu setzen. Die genaue Entwicklung sowie mögliche Anpassungen sind noch abzuwarten, da hier durchaus eher kurzfristige Änderungen möglich sind.

Dennoch geht der Trend ganz klar in Richtung E-Mobilität. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, sich den aktuellen Status und mögliche zukünftige Entwicklungen anzusehen. Dafür sind umfassende Analysen erforderlich, damit die Umsetzung nicht an der Praxis oder an der Ladeinfrastruktur scheitert. Das Thema E-Mobilität ist jedoch langsam aber sicher nicht mehr aus dem Unternehmensalltag wegzudenken. Damit die Umsetzung gelingt und keine Kostenfallen beispielsweise beim Laden zu erwarten sind, ist eine sehr detailliert geplante Einführung erforderlich. Dabei sind zahlreiche Fragestellungen zu beachten, selbst in Zeiten ohne weitere staatliche Zuschüsse für die E-Mobilität.

Inflation und Kostendruck – Wie können Sie Mobilität günstiger finanzieren?

Die aktuelle Inflationsrate lag für Deutschland im November 2022 bei 10 Prozent. Bei einem Jahresmittelwert von rund 10 Prozent sowie bei ähnlichen Entwicklungen in anderen europäischen Ländern ist Handlungsbedarf angesagt. Der Kostendruck durch diese Entwicklung ist nicht zu unterschätzen und ist im Unternehmensalltag deutlich zu spüren. Mobilität bleibt jedoch wichtig, es besteht in der Regel nicht die Möglichkeit, die Flotte erheblich zu reduzieren oder die Mobilität insgesamt einzuschränken. Allerdings gibt es teilweise die Möglichkeit, die Mobilität zu erhalten und dennoch günstiger zu finanzieren. Nur einige mögliche Lösungen sind dabei der Umstieg auf Poolfahrzeuge, auf alternative Fahrzeuge oder auf andere Fahrzeugmodelle, die insgesamt vielleicht günstiger sind. Eine beliebte und nicht zu unterschätzende Option können zudem Elektroautos sein, die nach den Anschaffungskosten im Schnitt ebenfalls günstiger als Verbrenner unterwegs sind.

Kostenkontrolle 2023 verstärkt nutzen

Nicht zu unterschätzen ist zusätzlich die Möglichkeit, durch optimierte Prozesse und eine stärkere Kostenkontrolle im Allgemeinen zu sparen. Durch die digitale Fuhrparkmanagement Software von Avrios besteht die Möglichkeit, die entstehenden Kosten genauer zu analysieren und so möglicherweise zu senken. Ausreißer bei Kosten sind auf diese Weise leichter zu erkennen und entsprechend einzudämmen. Auf diese Weise können Fuhrparkleiter durch sehr gute Kostenkontrolle bereits erste Erfolge ohne weitere Maßnahmen erzeugen. Fest steht, dass die hohe Inflation sowie der vorhandene Kostendruck für Optimierungsbedarf bei der Verwaltung der Flotte sorgen. Da es sich bei den Fuhrparkkosten um einen erheblichen Kostenblock im Unternehmen handelt, der meist auf Platz 2 bis 5 aller Kosten liegt, führen geringe Einsparungen zu deutlichen Unterschieden beim Unternehmensergebnis. Mit steigenden Kosten ist 2023 zu rechnen, sodass es sinnvoll erscheint, frühzeitig zu bedenken, welche Maßnahmen in diesem Zusammenhang möglich sind.

Folgende Maßnahmen können Sie unter anderem für eine Optimierung der Kosten umsetzen:

  • Gezielte Datenanalyse zur Aufdeckung von Kostenfaktoren
  • Daten zentralisieren (Lieferanten, Werkstätten, interne Faktoren wie Schadenquoten und Fahrerinformationen)
  • Individuelle Berichte und eine automatische Überwachung einführen
  • Abweichende Werte erkennen und frühzeitig handeln
  • Mehr- und Minderkilometer als Kostentreiber erkennen
  • Probleme erkennen und kritische Fragen lösen
  • Optimierungsbedarf bei bestehenden Kosten erkennen

Rekordlieferzeiten – Gibt es Alternativen für Fuhrparkmanager?

Zum derzeitigen Zeitpunkt ist keine Entspannung der langen Lieferzeiten bei Fahrzeugteilen oder bei neuen Fahrzeugen in Sicht. Für Fuhrparkmanager bleibt die Suche nach neuen Strategien und Alternativen daher im Jahr 2023 weiterhin ein wichtiger Bestandteil der Arbeit. Schließlich sind angegebene Lieferzeiten von Herstellern in vielen Fällen nicht mit der Realität vereinbar, sodass tatsächlich längere Lieferzeiten warten. Alternativen könnten übergangsweise gemietete Fahrzeuge genau wie verlängerte Leasingverträge sein. Eine ausgezeichnete Planung ist wichtig, um lange Lieferzeiten in der Flotte so gut wie möglich aufzufangen. In diesem Zusammenhang ist es für Fuhrparkverantwortliche entscheidend, die aktuelle Auslastung sowie den Status der vorhandenen Verträge zu kennen. Je genauer die Zahlen bekannt sind, desto einfacher ist die Planung insgesamt umsetzbar. Dabei ist die Frage zu beachten, ob Ersatzfahrzeuge erforderlich werden, wann dies der Fall ist und wie lange die aktuellen Verträge noch greifen.

Im Zusammenhang ist mit dem Blick auf lange Lieferzeiten zu prüfen, ob die vorhandenen Verträge und Laufzeiten ausreichen. Eventuell sind Anpassungen der Verträge erforderlich, die frühzeitig zu beachten sind. Genauso kann es passieren, dass kostspielige Rückgaben bei Leasingfahrzeugen zu erwarten sind, die wiederum Auswirkungen auf die zu planenden Fuhrparkkosten haben. Im Rahmen einer umfassenden Budgetplanung lassen sich alle wichtigen Kriterien rund um das neue Jahr festhalten. Schließlich ist es unbedingt erforderlich, für Ersatzmobilität zu sorgen, wenn ein Fahrzeug nicht rechtzeitig zur Verfügung steht oder aufgrund von auslaufenden Verträgen ausfällt. In diesem Zusammenhang kann es außerdem Sinn ergeben, den Kauf von Fahrzeugen wieder verstärkt in Betracht zu ziehen. Zwar bindet diese Option viel Kapital, doch wenn es möglich ist, gehen Vorteile mit dem Fahrzeugkauf einher. Das gilt besonders bei sehr langen Lieferzeiten mit einer großen Unsicherheit in Bezug auf die genaue Lieferung eines Fahrzeuges.

Achtung: Die Kurzeitmiete wie ein Auto Abo oder die Nutzung eines Mietwagens stellen die kostspieligsten Optionen dar. Diese eignen sich eher für flexible Anforderungen an die Mobilität, jedoch weniger zur echten Überbrückung von fehlenden Fahrzeugen über Monaten hinweg. Natürlich lässt sich diese Variante nutzen, es sollte sich aber eher um eine Notfalloption handeln.

Umweltbilanz – Wie geht es mit E-Mobilität und Ladeinfrastruktur weiter?

Ein Thema, an dem vermutlich 2023 kein Flottenmanager vorbeikommt ist die Umweltbilanz. Wie hoch sind die aktuellen Emissionen, wie steht es um die Entwicklung in Bezug auf die E-Mobilität? Offene Fragen oder ungenutzte Möglichkeiten bei der Ladeinfrastruktur und ihrer Umsetzung in die Praxis werden vielen Fuhrparkleitern im Jahr 2023 oftmals begegnen. Grund dafür sind hohe Ziele in Bezug auf die Reduzierung der Emissionen sowie in Bezug auf die Umweltbilanz. Flotten, die einen schlechten Durchschnitt haben und bestimmte Werte bei den Emissionen überschreiten, müssen mit Strafen rechnen. Dabei handelt es sich um eine enorme finanzielle Belastung, die sich im Idealfall durch Elektrofahrzeuge ausgleichen und reduzieren lässt. Selbst mit gesunkener oder nicht mehr vorhandener staatlicher Förderung ist es somit wichtig, sich intensiv mit dem Thema E-Mobilität zu befassen. Das gilt ganz besonders in Bezug auf gestiegene Kosten und die Notwendigkeit, Fuhrparkkosten langfristig zu reduzieren.

In diesem Zusammenhang ist im Jahr 2023 noch stärker zu überlegen, was noch gegen die Einführung von alternativen Antrieben in der Flotte spricht. Die Bemühung, CO2-Emissionen weiter zu senken und Grenzwerte zu verschärfen, macht eine Flotte mit Verbrennerfahrzeugen sonst auf Dauer weniger profitabel.

Benutzerorientierter Transport – Mobility as a Service, Auto Abo & Co.

Der Trend hin zu einem veränderten Mobilitätsverhalten ist in diesem Zusammenhang ungebrochen. Mobilität wird immer mehr zu einer Serviceleistung, die den Bedürfnissen der Nutzer entsprechen muss. Unternehmen können Mobilitätsleistungen als Plus verkaufen, wodurch sich die Mitarbeiterbindung stärkt. Dabei ist zu beachten, dass nicht nur die zur Verfügung gestellten Fahrzeuge mit zur Unternehmensmobilität zählen. Vielmehr beinhalten die Leistungen Parkplätze, die zur Verfügung stehen, Jobtickets oder Ladestationen, die auch für private Fahrzeuge zum Einsatz kommen. Die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs, die Bereitstellung der Mobilität bei Dienstreisen sowie kurzfristige Lösungen wie ein Auto Abo sind für viele Arbeitnehmer von Interesse. Zusätzlich kann je nach Region die Nutzung von E-Bikes sowie generell von Unternehmensfahrrädern eine Option sein, die bei den Mitarbeitern gut aufgenommen wird. Selbst mobiles Arbeiten zählt mit zu den Angeboten im Rahmen der Unternehmensmobilität.

Grundsätzliche Fragen, wie Mitarbeiter ins Büro kommen und wie die Mobilität vereinfacht wird, sind sich in diesem Zusammenhang zu stellen. Verstehen sie Mobilität als Service, der den Bedürfnissen der Mitarbeiter angepasst sein sollte. Das beinhaltet einen Blick auf die aktuelle Lage sowie auf alle Optionen, die sich je nach Unternehmensstandort ergeben. In diesem Zusammenhang lässt sich nicht nur die Mobilität der Zukunft schon jetzt angehen, sondern der Status des Unternehmens als Arbeitgeber lässt sich ebenfalls stark verbessern.

Autofreie Städte – Wie bewegen sich Mitarbeitende fort?

Umweltzonen in Städten, in denen nur noch schadstoffarme, moderne Fahrzeuge unterwegs sein dürfen, gehören bereits jetzt zum Alltag. Ohne eine gültige Umweltplakette sind Zonen einzelner Städte nicht mehr frei befahrbar, wenn die Voraussetzungen für eine Umweltplakette nicht erfüllt sind. Einer von den möglichen Trends 2023 spricht jedoch über autofreie Städte, um die Luftqualität endlich deutlich zu verbessern. In diesem Zusammenhang bewegt Unternehmen im Allgemeinen sowie Fuhrparkverantwortliche im Besonderen die Überlegung, wie sich die Mitarbeiter in autofreien Städten oder vor allem Innenstädten fortbewegen. Sollte sich der Unternehmenssitz eher in ländlicher Zone oder in städtischen Randgebieten befinden, stellt sich diese Frage vielleicht eher nicht. Zentrale Standorte jedoch könnten in Zukunft von dem Trend beeinflusst werden, der ganz klar in Richtung der autofreien Innenstädte geht. Das Fahrzeug als solches nimmt in diesen Gebieten logischerweise einen immer geringeren Stellenwert ein. Der Blick auf mögliche Alternativen ist so wichtig wie nie zuvor.

Sinnvolle Möglichkeiten zur Fortbewegung der Mitarbeiter sind dann Fahrräder, der öffentliche Nahverkehr sowie eventuell angebotene Shuttles vom Unternehmen. Ein Ausbau des Angebots in Bezug auf bereitgestellte Fahrräder kann für die Mitarbeiter somit sinnvoll sein. Gleiches gilt für Jobtickets und weitere Rabatte, sobald es um die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs geht. Die Trends 2023 zeigen in diesem Zusammenhang, wie die Zukunft aussehen kann und dass die mögliche Realität von autofreien Städten nicht mehr so weit entfernt ist. In diesem Zusammenhang ist es für Unternehmen entscheidend, mitzudenken und sich den neuen Bedingungen und Anforderungen nicht zu verschließen. Schließlich müssen die Mitarbeiter ihre Arbeit erreichen oder in der Lage sein, bei mobilem Arbeiten den Standort zu erreichen.

In Zeiten weiter steigender Kosten sowie der zunehmenden Komplexität verschiedener Prozesse gehört eine digitale und vernetzte Arbeitsweise immer stärker zum Alltag dazu. Das spiegelt sich bei wichtigen Trends 2023 auch im Fuhrparkmanagement wider. Kostenkontrolle beispielsweise ist in der Praxis wesentlich besser umsetzbar, wenn alle relevanten Daten mit einem Klick aufrufbar sind. Und gleichzeitig den einzelnen Fahrzeugen zugeordnet werden, um hohe Kosten und Einsparpotenzial sofort zu erkennen.

Die in diesem Beitrag angesprochenen Themen und Fragen beantwortet unser Webinar zum Thema „Fuhrparkmanagement 2023: Budgetplanung und Trends“ im Detail. Erfahren Sie im Webinar, was Sie 2023 erwartet, welche Besonderheiten zu beachten sind und welchen Herausforderungen sich der vorbereitete Flottenmanager jetzt stellen muss. Die Zukunft der Mobilität liegt ganz klar in den Händen der Fuhrparkverantwortlichen. Damit geht es um mehr als um die reine Verwaltung der Flotte.

Der Fortschritt ist im Fuhrparkmanagement für Flotten, die am Puls der Zeit bleiben wollen, angekommen. Der Blick auf Klima, Umweltbilanz und die Abschaffung von Fahrzeugen mit Verbrennermotor wird immer drängender und erlaubt so gut wie keinen Aufschub mehr. Andernfalls kann es passieren, dass ohnehin hohe Kosten und eine geringere Rentabilität die Unternehmen noch stärker belasten. Im Jahr 2023 müssen Fuhrparkmanager daher den Spagat zwischen einer Kostenkontrolle und einer Optimierung der Kosten einerseits und dem Aufbruch in die neue Form der Mobilität andererseits schaffen. Das erfordert neben dem Wissen rund um die vorhandenen Möglichkeiten gut durchdachte und an das aktuelle Zeitgeschehen angepasste Strategien, die ein sinnvolles Risikomanagement beinhalten. Unterstützung durch passende digitale Tools kann die Herausforderungen dabei ein wenig reduzieren. In Zukunft ist davon auszugehen, dass es immer weniger um reines Flottenmanagement als vielmehr um Mobilitätsmanagement insgesamt gehen wird. Fuhrparkleiter, die sich schon jetzt auf diese Veränderungen einstellen, können frühzeitig handeln und ganz neue Wege mit der Flotte und in Bezug auf Mobilität gehen.

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